Werkbank
30 Tage testen · ohne Zahlungsdaten

Warenwirtschaft für Betriebe, die keine Zeit für Warenwirtschaft haben.

Bestand, Aufträge, Rechnungen, Belege und EÜR in einer Anwendung — gebaut für Betriebe mit einem bis fünf Leuten. Barcode statt Tippen, Handy statt Handscanner, und am Jahresende ein ZIP für den Steuerberater.

Kein Vertrag, keine Kündigung nötig. Läuft die Testzeit aus, bleiben eure Daten stehen.

60,00 € im Jahr Ein Plan, alles drin. Monatlich 7,00 € im Monat — die Jahreszahlung spart 28 %.
Eigene Datenbank Je Betrieb eine, nicht eine gemeinsame mit einer Spalte daneben. Täglich gesichert.
Kein Einarbeiten Scannen, buchen, fertig. Die Hilfe steht in der Anwendung — jede Fehlermeldung erklärt sich selbst.

Alles, was zwischen Einkauf und Steuerberater liegt

Keine Stufen, keine Zusatzmodule: jeder Betrieb bekommt dasselbe. Was ihr nicht braucht, steht euch auch nicht im Weg.

Bestand, der stimmt

Jeder Lagerort für sich, über mehrere Standorte. Mindestmengen melden sich von selbst, die Einkaufsliste füllt sich daraus.

Gebinde statt Stückzahlen

Gekauft wird die Spule, verbraucht wird das Gramm. Preise mit vier Nachkommastellen, den Preis je Einheit rechnet die Anwendung.

Der Scanner ist das Eingabegerät

Entnahme, Zugang, Inventur — alles über den Barcode. Kein Handscanner zur Hand? Dann die Handykamera.

Aufträge mit Material

Was verbaut wird, wandert direkt vom Scanner in den Auftrag. Daraus entstehen Kostenvoranschlag und Rechnung, ohne dass etwas doppelt getippt wird.

Offene Posten im Blick

Wer schuldet was, seit wann. Zahlungserinnerung und zwei Mahnstufen, fertig formuliert.

Belegarchiv und E-Rechnung

Eingangsrechnungen abfotografieren und ablegen. E-Rechnungen nach EN 16931 werden angenommen und aufbewahrt. Jahresexport als ZIP für den Steuerberater.

EÜR, Kassensturz, Privatentnahmen

Die Zahlen, für die sonst ein zweites Programm nötig wäre — nach Zufluss gerechnet, mit Kleinunternehmerregelung.

Barverkauf über den Tresen

Kleinbetragsrechnung nach § 33 UStDV, für Messe, Markt und Laufkundschaft.

Etiketten, Inventur, Geräte

Etiketten selbst drucken, Inventur je Lagerort, Prüftermine für Werkzeug und Geräte samt Erinnerung.

Ihr sagt beim Einrichten, was ihr macht

Das Profil tauscht die Beschriftungen und schaltet ganze Bereiche zu oder ab — eine Näherei braucht kein Feld für das Kennzeichen. Umstellen geht jederzeit, und es geht dabei nichts verloren.

Fertigung und Handwerk

Material einkaufen, Aufträge abarbeiten, abrechnen. Für Druckerei, Schreinerei, Näherei, Kleinserie, Manufaktur, Reparatur und alles, was in einem Betrieb entsteht — ohne Fahrzeugkartei.

Kfz-Werkstatt

Mit Fahrzeugkartei: Kennzeichen, Fahrgestellnummer, Kilometerstand, HU-Termin und Ölwechselintervall.

Handel und Dienstleistung

Wareneinkauf und Verkauf, Projekte statt Aufträge. Für Laden, Onlinehandel, Büro und alles, was nicht selbst herstellt. Die schlankste Fassung.

In drei Schritten drin

Es ist nichts einzurichten, was man nicht in einer Sitzung schafft.

Konto anlegen

Name, E-Mail, Passwort. Das Konto gehört dem Menschen, nicht der Firma — wer in zwei Betrieben arbeitet, braucht trotzdem nur eines.

Betrieb einrichten

Firmenname, eigene Adresse, erster Standort. Danach steht eine fertige Anlage mit Lagerort, Nummernkreis und Vorlagen.

Leute dazunehmen

Einladung per E-Mail, oder direkt ein Konto mit PIN für das Gerät im Betrieb. Vier Rollen, darunter ein Zugang für den Steuerberater, der alles sieht und nichts ändert.

Ein Preis, und er steht hier

Wofür anderswo 20 bis 30 € im Monat fällig sind — EÜR, Kassensturz, Kleinunternehmerregelung — kostet hier ein Bruchteil. Der Grund ist keine Sparversion, sondern der Aufbau: kein Framework, kein Ballast, ein Server trägt mehrere hundert Betriebe.

Alles drin
60,00 € im Jahr

Monatlich 7,00 € — die Jahreszahlung ist 28 % günstiger. Das ist kein Verkaufstrick: bei wenigen Euro im Monat frisst allein die Gebühr des Zahlungsdienstes rund sieben Prozent.

  • Alle Funktionen, alle Mitarbeiter, kein Aufpreis.
  • Alle Mitarbeiter, alle Standorte, kein Aufpreis
  • Eigene Adresse für euren Betrieb
  • Tägliche Sicherung, Export jederzeit
  • 30 Tage testen, ohne Zahlungsdaten
Jetzt anfangen

Gesperrt wird der Zugang, nie die Daten

Bleibt eine Zahlung aus, gibt es eine Karenzzeit und danach eine verschlossene Tür — aber keinen Verlust. Sobald bezahlt ist, steht alles wieder da, wo es war.

Was noch nicht drin ist

Ausstellen von E-Rechnungen (ZUGFeRD) und eine TSE-Anbindung für die Kasse sind in Arbeit. Annehmen und aufbewahren kann die Anwendung E-Rechnungen heute schon. Es steht hier, weil ihr es vor dem Anfangen wissen solltet und nicht danach.

Fragen, die vor dem Anfangen kommen

Was passiert nach der Testzeit?

Der Zugang wird gesperrt, nie die Daten. Wer sich später doch entscheidet, findet alles unverändert vor — Bestand, Belege, Aufträge. Es liegen während der Testzeit keine Zahlungsdaten vor, und es wird nichts abgebucht.

Müssen wir etwas umziehen?

Wer heute mit Tabellen und einem Ordner arbeitet, hat nichts zu migrieren: Artikel lassen sich als CSV einlesen, alles andere entsteht beim Arbeiten. Genau dafür ist die Anwendung gebaut — für den Betrieb im zweiten Jahr, nicht für die Ablösung einer gewachsenen Branchenlösung.

Wie melden sich Mitarbeiter an?

Von außen mit E-Mail und Passwort. Auf einem freigeschalteten Gerät im Betrieb — dem Tablet am Tresen, dem Rechner an der Werkbank — genügt Kachel und PIN, und der Schichtwechsel dauert zwei Berührungen. Die Namensliste gibt es nur auf diesem Gerät; im offenen Netz wäre sie eure Mitarbeiterliste für jeden, der die Adresse kennt.

Kann unser Steuerberater hineinsehen?

Ja, mit einem eigenen Zugang: er sieht Belege, Papiere, EÜR und Export — und kann nichts ändern und nichts abschicken.

Wo liegen unsere Daten?

Jeder Betrieb bekommt eine eigene Datenbank und einen eigenen Dateiordner. Nicht eine gemeinsame Tabelle mit einer Spalte daneben: getrennte Datenbanken erzwingt der Datenbankserver, eine vergessene Bedingung im Programm dagegen niemand. Gesichert wird täglich.

Was, wenn wir aufhören wollen?

Kündigen geht jederzeit im Betrieb selbst, ohne Anruf und ohne Frist am Jahresende. Vorher lässt sich alles exportieren — die Aufbewahrungspflicht für Belege endet nicht mit dem Vertrag.

Fangt mit dem an, was heute im Regal liegt

Konto anlegen, Betrieb einrichten, den ersten Artikel scannen. Wenn es nach 30 Tagen nichts für euch ist, tut ihr einfach nichts weiter.